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Traditioneller Iftar des VIKZ in der Villa Hahnenburg

27. Februar 2026

Köln, 27.02.2026 – Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) hat sein traditionelles Fastenbrechen (Iftar) in der Villa Hahnenburg in Köln begangen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft, Religion und weiteren gesellschaftlichen Bereichen folgten der Einladung und erlebten einen Abend im Zeichen der Begegnung.

Nachdem im vergangenen Jahr angekündigt worden war, die Veranstaltung aufgrund der stetig gestiegenen Nachfrage letztmalig auszurichten, entschied sich der Verband angesichts des weiterhin großen Interesses dazu, die Tradition fortzuführen und den Iftar auch künftig als Plattform für Austausch zu gestalten.

Zu den Gästen zählten unter anderem der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Jochen Ott, die US-Generalkonsulin Preeti V. Shah, der Generalkonsul der Republik Polen in Köln Marek Głuszko sowie Aslı Sevindim, Abteilungsleiterin im Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, daneben Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften und gesellschaftlicher Institutionen.

Das Programm des Abends wurde in diesem Jahr von zwei Studenten aus Einrichtungen des VIKZ moderiert. Erstmals in der Geschichte der Veranstaltung lag die Moderation damit in den Händen von Studierenden.

In seiner Ansprache hob Ali Yılmaz, Präsident des VIKZ, insbesondere die Bedeutung der Jugendarbeit hervor. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit des Verbandes liege auf der Förderung junger Menschen in den Wohnheimen des VIKZ sowie auf der Ausbildung von Theologinnen und Theologen in Deutschland.

„Mit großem Stolz erfüllt es uns, dass viele unserer Theologinnen, Theologen und Imame, die im Rahmen unserer eigenen Ausbildung qualifiziert wurden, heute selbst Verantwortung übernehmen und ihre eigenen Schülerinnen und Schüler unterrichten“, erklärte Ali Yılmaz.

Darüber hinaus verwies er auf das Ziel des Verbandes, künftig den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu erlangen: „Ein Ziel, das wir mit großer Entschlossenheit verfolgen“, betonte er.

Als eines der zentralen Zukunftsprojekte stellte er zudem den Neubau der Verbandszentrale des VIKZ vor. In dem neuen Gebäude sollen bereits im Sommer 2026 erste Studierende einziehen; die vollständige Fertigstellung ist für den Sommer 2027 vorgesehen.

Im Rahmen des Abends wurde den Vertretern des Landesjugendamtes zudem eine Plakette als Zeichen des Dankes überreicht. Damit würdigte der VIKZ die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Bereich der Jugend- und Bildungsarbeit.

Zum Abschluss seiner Rede unterstrich Ali Yilmaz die Bedeutung solcher Zusammenkünfte mit folgenden Worten:

„Abende wie diese zeigen, dass verschiedenste Menschen einander mit Achtung begegnen und das Gespräch suchen. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung, einer zunehmenden Verrohung der Sprache und wachsender Unsicherheiten sind solche Zusammenkünfte umso wichtiger. Sie bauen Brücken, schaffen Nähe und schenken Hoffnung und Zuversicht.“

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