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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Miradsch-Nacht

Köln, 22.04.2017 - Morgen Abend begehen Muslime weltweit die Miradsch-Nacht. In der 27. Nacht des Monats Radschab vollzog sich einer der größten Wunder des Gesandten Muhammed (Friede sei mit Ihm). Der Miradsch (Aufstieg), auch Isra (Nachtreise) genannt, ist ein besonderes Ereignis, der die Begegnung des Propheten Muhammed (F.s.m.I.) mit Allah Teala manifestiert.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete und besinnliche Miradsch-Nacht. Möge Allah Teala all unsere Gebete erhören und unsere Wünsche erfüllen und die Welt mit Frieden füllen.

Die 17. Sure (Isra,Nachtreise) ist der nächtlichen Reise des Gesandten zu Allah Teala gewidmet. In ihr werden zwei Stadien der Reise, die Ka’ba und die al-Aqsa-Moschee, als heilige Stätten gewürdigt. Von der letzteren aus begann der Auftstieg (Miradsch) in die himmlischen Sphären bis zur Begegnung mit Allah Teala. Die fünfmal täglichen Gebete, die letzten beiden Verse der Sure al-Bakara und die absolute Fürsprache für den Gesandten für seine Umma (Schafa’at al-uzma) sind die großen Gaben dieser Nacht.

Muslime sind in die Moscheen eingeladen, gemeinsam diese Nacht mit Gebeten und Gedenken zu begehen, vom Segen dieser Nacht zu profitieren und für den Frieden auf dieser Welt zu beten.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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