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VIKZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Opferfest

Morgen Donnerstag, 24. September 2015, beginnt für Muslime weltweit das diesjährige muslimische Opferfest (Id al-Adha, Kurban Bayramı). Das Opferfest ist einer der bedeutendsten Feste im Islam. Es wird auch als das große Fest bezeichnet. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Fest.

 

Während des Opferfestes gedenken Muslime des Opfers Abrahams (Friede sei mit Ihm). Als Abraham seinen Sohn Ismail (Friede sei mit Ihm) als Zeichen der Gottestreue opfern wollte, um so sein Versprechen einzuhalten, verschonte Allah Ismail. Aus Freude über die Rettung seines Sohnes und mit Gottes Geheiß opferte der Prophet ein Tier.

 

Das Opferfest ist für Muslime auf der ganzen Welt ein Fest der Liebe, der Fürsorge, der Solidarität und der Versöhnung. Es ist ein Fest, an dem Arme und Bedürftige verstärkt Zuwendung finden und in der die soziale Verantwortung im Vordergrund steht.

 

Am ersten Tag des Festes besuchen Muslime die Moschee und begehen gemeinsam das Festtagsgebet. Anschließend erfolgt die rituelle Schlachtung eines Opfertieres. Das Opfern eines Tieres ist ein wichtiges Merkmal des Opferfestes. Das Fleisch wird insbesondere mit armen und bedürftigen Menschen, aber auch mit der Familie und den Freunden geteilt.

 

Dieses Jahr gilt die besondere Aufmerksamkeit den Flüchtlingen. Bundesweit werden von VIKZ-Moscheegemeinden für Flüchtlinge Veranstaltungen organisiert, um das Opferfest gemeinsam mit ihnen zu feiern und das Fleisch des Opfertieres mit ihnen zu teilen.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbstständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

KRM verurteilt Anschläge auf mehrere Moscheegemeinden

Der KRM verurteilt die Anschläge auf mehrere Moscheegemeinden und ruft die Sicherheitsbehörden auf, die Sicherheit zu gewährleisten Köln: 24.01.2018: Der KRM ist besorgt über die neuerliche Serie von Angriffen auf türkischstämmige Moscheegemeinden. Die Kämpfe im Norden Syriens werden zum Anlass genommen, um vermehrt gegen türkische Einrichtungen und insbesondere Moscheen zu hetzen und den Terror nach Deutschland hinein zu tragen.

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