Gebetskalender

Sitemap

VIKZ verurteilt jedwede Gewalt

Tagtäglich erhalten wir Nachrichten darüber, dass unzählige Menschen Opfer von Unterdrückung, Krieg und Brutalität werden; egal, ob sie Muslime, Christen, Juden, Eziden oder Angehörige anderer Religionsgemeinschaften sind, sei es im Irak, Syrien oder an anderen Orten der Welt. Sie werden getötet, gefoltert oder aus ihren Heimatsorten vertrieben. Die Brutalität auf der einen Seite und das Leid der Menschen auf der anderen Seite nehmen von Tag zu Tag unerträgliche Ausmaße an.

 

Der VIKZ ruft die Weltgemeinschaft dazu auf, dieser Grausamkeit ein Ende zu setzen, den Opfern zu helfen, ihr Leben, Hab und Gut zu schützen:

„Unschuldige Menschen zu töten, zu foltern oder aus ihrer Heimat zu vertreiben, ist mit islamischen Werten nicht vereinbar. Wer dies trotzdem tut, ist ein Verbrecher, der sich nicht nur an der Menschlichkeit, sondern auch an seiner Religion vergeht.“, so der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ).

 

Der VIKZ fordert ein stärkeres Engagement für die Notleidenden: „Unsere Religion lehrt uns, Unterdrückten zu helfen, für ihr Leben, Hab und Gut einzustehen. Flüchtlinge aus diesen Ländern dürfen nicht allein gelassen werden. Sie brauchen unsere Solidarität und wohlwollende Aufnahme.“

 

Muslime dürfen sich von extremistischen Fanatikern nicht verleiten lassen und müssen ein waches Auge haben. Der Koran lehrt, dass einer, der einen Menschen tötet, gleich dem ist, der die ganze Menschheit tötet. Gewalt, Hass und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit haben im Islam keinen Platz. Die Botschaft des Islams ist Frieden; Frieden mit sich selbst, Frieden mit der Umwelt und Frieden mit der ganzen Schöpfung.

Zurück

KRM - Pressemitteilungen

KRM Pressemitteilung zu Jerusalem Entscheidung der USA

Der KRM ist bestürzt über die Entscheidung der USA zu Jerusalem und fordert eine Allianz der Vernunft von der Staatengemeinschaft. Mit größter Besorgnis haben auch die Muslime in Deutschland die einseitige Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und ihre Botschaft dorthin zu verlegen aufgenommen. Diese Entscheidung ist nicht nur ein großer Hindernis auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden, sie birgt die Gefahr die bereits sehr instabile Situation im Nahen und Mittleren Osten noch weiter zu schwächen.

Weiterlesen …